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Sicherheit, Unwetter und Line-up bei Rock im Park und Rock am Ring – die wichtigsten Infos

Sommer, Sonne, Festival! Am Freitag starten die beiden Zwillingsfestivals Rock im Park und Rock am Ring. Dabei stehen besonders die Fragen nach Sicherheit und dem Wetter im Vordergrund.

Im vergangenen Jahr waren beim Rock am Ring 87.000 Besucher. Eine enorme Masse, die nicht nur unterhalten, ernährt und versorgt werden will, sondern auch beschützt werden muss.

Wie sicher sind die Festivals?

Polizei und Veranstalter betonen, für die Sicherheit werde viel getan. Nach Worten des Polizeisprechers Lars Brummer ist eine dreistellige Zahl von Polizisten bei "Rock am Ring" im Einsatz. Nähere Angaben mache er aus taktischen Gründen nicht. Auch die Polizei Mittelfranken wollte keine Details zu ihrem Einsatz bei "Rock im Park" nennen. "Wir werden mit ausreichend Kräften vor Ort sein", sagte ein Sprecher.

Im vergangenen Jahr waren bei "Rock am Ring" zwei aus Syrien stammende Aufbauhelfer unter anderem wegen eines Schreibfehlers der Namen in Terrorverdacht geraten. Das Festival musste unterbrochen werden. Laut dem rheinland-pfälzischen Innenministerium werden von Mitarbeitern nun stets Kopien von Pässen verlangt. Polizei und gegebenenfalls auch Verfassungsschutz nehmen die Namen unter die Lupe. Nürburgring-Chef Mirco Markfort erklärt: "Die Besucher, deren Erlebnis und ihre Sicherheit sind unser höchstes Gut."

Was tun bei Unwetter?

Wie so oft erwartet die Festivalbesucher wechselhaftes Wetter in der Eifel und in Nürnberg. Freitag bis in den Samstag hinein kann es zu Schauern und Gewittern kommen. Im t-online.de-Interview erklärt Wetterexperte Jörg Kachelmann, wie sich die Musikfans bei Unwettern am besten verhalten sollten. Neben den Schauern und Gewittern sollen sonst aber warme Temperaturen um die 20 bis 25 Grad herrschen. Am Sonntag soll sich auch wieder die Sonne zeigen.

Wer sind die Headliner?

Auf jeweils drei Bühnen gibt es für die Festivalgänger von absoluten Weltstars bis hin zu weniger bekannten Newcomern eine breite Auswahl an Bands. Am Freitag legen beim Rock am Ring der deutsche Indie-Rapper Casper, Marilyn Manson und Thirty Seconds to Mars vor. Samstag geht es dann mit unter anderem Muse weiter. Das große Finale am Sonntag gibt es dann mit den Foo Fighters. Vorher spielen noch Bands wie Bad Religion, Rise Against oder Good Charlotte.

Offiziell startet das Festival erst am Freitag (1. Juni). Die ersten Gäste reisten aber bereits am Mittwoch an. Dabei geht es zum einen darum, sich die besten Plätze auf dem Campinggelände zu sichern. Zum anderen wollen die Festivalfans natürlich auch so viel wie möglich von der Veranstaltung haben.

Dieser Text ist zuerst auf t-online.de erschienen. 

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