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Ariana Grande spricht über Sexismus in der Musik – warum das richtig wichtig ist

Ariana Grande hat ein verdammt hartes Jahr hinter sich: der Konzert-Anschlag in Manchester, der Tod ihres Ex-Freundes Mac Miller und dann noch die Trennung von Pete Davidson. Umso schöner, dass es jetzt wieder bergauf geht.

Erst in der vergangenen Woche bestieg sie den YouTube-Thron –  ihr Song "Thank U, Next" machte sie zur neuen 24-Stunden-Klick-Königin auf der Plattform. Kein anderes Video schaffte innerhalb dieser Zeit mehr Aufrufe.  Außerdem wurde sie von "Billboard" zur "Woman of the year" gewählt und ist bei Spotify die meistgestreamte Künstlerin auf der ganzen Welt. 

So viel Aufmerksamkeit für Ariana Grande – und die nutzt sie jetzt, um auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen: Sexismus in der Musikindustrie. 

Im Interview mit "Billboard" prangert sie an:

"Ich würde mir wünschen, dass in den Charts genauso viele Frauen wie Männer an der Spitze stehen würden. (Die Musikindustrie) ist immer noch männlich dominiert. Es ist so einfach für sie. Es gibt viele unglaubliche Künstlerinnen da draußen, die für den Erfolg viel härter arbeiten müssen."

Warum es so wichtig ist, dass Ariana das sagt: 

(hd)

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Ribéry flippt aus – und das Internet schmeißt sich weg vor Lachen

Hach, der Franck wollte doch einfach nur einmal ein goldenes Steak essen. Aber, so einfach ist es manchmal nicht. 

Während der Winterpause bestellte sich Bayern-Spieler Ribéry ein Steak im Restaurant "Nusr-Et" in Dubai. Doch Koch Nusret Gökçe servierte dem Fußballspieler des FC Bayern München nicht irgendein Steak, sondern ein vergoldetes Stück Fleisch für sage und schreibe 1.200 Euro. Einige Fans und Reporter fanden das geschmacklos.

"Das ist unnötig, dekadent und verschwenderisch", befand …

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