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30-Jähriger, der von seinen Eltern verklagt wurde, zieht endlich aus!

Der 30-Jährige, der von seinen Eltern verklagt wurde, weil er sich weigerte, auszuziehen, hat am Freitag tatsächlich seine Sachen gepackt – nur 2,5 Stunden bevor er sich eine Räumungsklage eingehandelt hätte...

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Die "Daily Mail" zeigt Fotos von Michael Rotondo, wie er Umzugskisten voller Spielzeug, eine Nähmaschine und Klamotten in ein Auto packte und davon fuhr. Auch ein Video zeigt, wie der verschmähte Sohn seinen Kram zusammenräumte. 

Auszug aus dem Elternhaus

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Dem lokalen Onlineportal Syracuse.com erzählte Michael, dass er seine Wertsachen erst einmal zwischenlagern würde, bis er einen "günstigen Ort mit Internet" gefunden habe. Vorerst würde er ein Airbnb nutzen.

Hotel Mama ist jedenfalls keine Option mehr.

"Es ist jetzt doch eine Erleichterung, nicht mehr hier sein zu müssen", sagte Rotondo, der sich ursprünglich sogar mit rechtlichen Schritten gegen den Auszug gewehrt hatte. 

Während des Umzugs kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen seinen Eltern und ihm. Michael rief die Polizei, da ihn sein Vater angeblich nicht in den Keller gelassen hätte, um nach Legosteinen zu suchen, die er mitnehmen wollte.

Die Familie Rotondo redet eigentlich gar nicht mehr ohne ihre Anwälte miteinander. Der US-Amerikaner Michael war weltbekannt geworden, als er hochkant aus seinem Elternhaus rausgeflog – per Gerichtsbeschluss!

Am 23. Mai hatte ein Richter in New York geurteilt, dass Rotondo sein Elternhaus so bald wie möglich verlassen müsse.

"Wenn die (seine Eltern, Anm. d. Red.) Sie nicht mehr bei sich haben möchten, ist das ihr gutes Recht", erklärte er Michael damals, wie Videoaufnahmen zeigen.

Wie war es dazu gekommen?

Der arbeitslose Michael war vor acht Jahren zurück in das Haus seiner Eltern in die Stadt Camillus gezogen. Die Stimmung in der Familie sei inzwischen allerdings so mies, dass keiner mehr im Haus miteinander sprechen würde. Den eigenen Sohn zu verklagen soll für die Eltern Christina und Mark Rotondo die letzte Möglichkeit gewesen sein, nachdem sie ihren Sohn mehrfach baten, zuletzt in förmlichen Briefen, auszuziehen.

Nach dem Gerichtstermin gab sich der unterlegene Sohn damals noch kampfeslustig. Das Urteil sei unerhört, er habe nicht vor, nach einer neuen Unterkunft zu suchen. Seine Meinung dazu scheint er geändert zu haben.

Damals vor Gericht

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